20.-27.3.2022 Cape Epic

Fotorechte: Sportograf// letzten Bilder privat

Vom 20.-27. März fand das ABSA Cape Epic in Südafrika statt. Es wird als DAS härteste Mountainbike Rennen der Welt bezeichnet. 8 Tage, 700km/16000hm. Das Ganze auf Singletracks und Gravelroads – das Paradies für Mountainbiker.

Nun von vorne:
 
Angelika und ich landeten am Freitag den 18.März. Wir wussten, dass die Wärme und sicherlich erst einmal etwas beschäftigen würde, aber darauf waren wir gefasst. Wir organisierten unsere Infrastruktur, welche bereits von Hanco Kachelhoffer (Ex-Bike-Profi) und seinem Team rund um die bicycle-garage.co.za gerichtet wurde. Darunter auch Mobilfunkkarte, Bus von Fam. Botha, Ersatzräder, Ersatzteile, Registration, Einkauf, Vorbesprechung mit unserer Physio Heleen van Zyl und 2x 2h lockerem Radfahren (-braten) in der wohligen Wärme Südafrikas. 
Am Sonntag fiel dann der Startschuss um 11.54h und wir machten uns als 3.-letztes Team bei teils über 40° auf den Prolog (der Prolog wird immer verkehrtherum der UCI-Punkte als Einzelstart gestartet), worüber wir mächtig stolz waren. Angelika und ich fuhren ein solides Rennen. Vermutlich wären wir auf Rang 5 ins Ziel gerollt. Doch dann. Wir wissen nicht was Ursache und was Folge war, zumindest hatte Angelika ein Vorderrad -Platten und rutschte aus. Auf ihre bereits im Jahr 2017 operierte Schulter. Damals fiel sie ebenfalls am Cape Epic. Sie rollte mit einem Platten ins Ziel. Ich dachte, okay, das ist der Schock und dass es schon wieder nachlassen würde und wir das mit Tape und allem wieder hinbekämen. 

Der Fokus lag auf Angelikas Regeneration. Und so fuhren wir am 2. Tag ins Rennen. Das Ziel war den heutigen Tag zu überstehen. 10 Minuten vor Start sagte Angelika mir, dass sie, wenn es ein Einzelrennen wäre, heute definitiv nicht starten würde. Somit rechne ich es ihr hoch an, dass sie es tat! Ich fuhr in den Abfahrten vorne und wir fuhren sehr defensiv – ich genoss dafür umso mehr die Trails und wir waren trotz allem auf Platz 6 unterwegs :). Nach km 44 machte ich einen Witz, wollte Angelika aufmuntern, fing an zu Singen, dass wir über die Hälfte geschafft hatten, sie kämpfte recht mit sich, stieg aber entgegen meiner Überraschung darauf ein :) Ich war mir sicher, okay, we will do it! 

Dann kam eine längere Abfahrt zum Waterpoint. Ich dachte ich hole bereits unsere eigenen Flaschen ab. Nur 300m zuvor sah ich Angelika noch, dann am Waterpoint war sie plötzlich nicht mehr da. Was war passiert?! Haben wir uns nun falsch verstanden?! Ist sie einfach weitergefahren und meint ich würde die Flaschen bringen?! Nachdem ich zig Leute fragte, sah ich sie irgendwann 1händig das Bike schiebend den Trail herunterlaufen. In diesem Moment wurde mir klar. Okay, für uns als Team ist es nun vorbei. Ich nahm ihr Bike, brachte sie ans Medizelt. Viel Zeit verging… Fahrer um Fahrer an uns vorbei, doch das war nun egal. Irgendwann war die Entscheidung gefallen. Sie konnte trotz Schmerzmedis den Lenker nicht mehr halten.

Als sie gut versorgt war machte ich mich somit als „lonely leopard“ alleine weiter auf Südafrikas Trails. Mir schoss viel durch den Kopf, doch ich versuchte Stück für Stück einfach wieder gen Rennmodus zu schalten und mich zu konzentrieren. Im Ziel angekommen hätte Angelika, meines Erachtens schon längst da sein müssen. Ich ging zum Medizelt. Was ich nicht wusste. Oben am 2. Wasserpunkt mussten sich ganz andere Szenen des Rennenfahrens abgespielt haben. Zig dehydrierte Leute auf den Trails liegen, ein Fahrer verstarb sogar einen Tag später, obwohl er mit dem Helikopter herausgeflogen wurde, an Nierenversagen. Ich merkte auch wie mir langsam aber sich die Hitze zusetzte und ich liess meine Telefonnummer dort und fuhr mit dem Auto zu unserer Unterkunft und ging unter die Dusche. Irgendwann klappte es dann mit Angelika.

Okay neuer Plan: Cape Epic im Alleingang, das sind die sogenannten „Lonely Leopards“! :) Ich hatte ja jetzt Angelika als Support dabei. Mehr oder minder. Als Solcher darf man nur noch den offiziellen Support (Tech- und Waterpoint) benutzen. Ich nahm zur Sicherheit eine CO2-Kartusche zusätzlich mit und eine Handpumpe. Alle Gels waren fortan in meiner Trikottasche, die Flaschen musste ich von den offiziellen Ständen nehmen und aus Startblock C starten (22 Minuten nach der Elite). Alles machbar!

Stage 2 verlief somit erst einmal sehr alleine. Alban Lakata, ein österreichischer Top-Fahrer, war mir eindeutig zu schnell und die nachfolgenden Fahrer hatte ich nach einigen Kilometern eingesammelt. Ein Spanier fuhr mit mir zusammen, schnell bergab und in der Fläche und bergauf konnte er zwar nicht wirklich vorne fahren, aber ich versuchte bergab immer wieder an ihm dranzubleiben. Es tat gut jemanden Hauptsache am Hinterrad zu haben ;) Da fühlte ich mich nicht so alleine. Nach 6:37h kam ich gerade einmal 17 Minuten (Startdifferenz bereits abgezogen) nach dem ersten Frauenteam im Ziel an. Das obwohl ich bergauf im Trail immer wieder gestanden war (Startblock B und A). An dem Tag dachte ich noch ich könnte mich vorarbeiten ;) Das war dann aber leider nicht so und wir hatten jeden Tag in C zu starten. But who cares! Die Trails machten Spass und ich konnte ebenso alleine das Epic als super Trainingsrennen nutzen und an Schwächen arbeiten. Was ich den ganzen Tag natürlich auf der Rennstrecke nicht mitbekam: Angelika hatte sich ihren Flug umgebucht auf morgen früh. Sie wusste zwar noch nicht wie sie nach Kapstadt kam, aber der Flug war fix. Bei ca. 35-40° hiess es nun also einen Fahrdienst zu organisieren für sie – ungeduscht, nach 6:37h Rennzeit. Ich habe mich nur noch irgendwann auf den Boden gesetzt und meiner Physio gesagt, ich brauche heute keine Massage, aber ich wäre einfach froh, wenn sie sich um den Transfer kümmern könnte – ich kann gerade nicht mehr klar denken. Heleen, meine Retterin in der Not, organisierte auf Afrikaans einen Shuttle, am nächsten Morgen um 4 Uhr würde er Angelika abholen. Wir fuhren mit unserem Bus nach Greyton, checkten ein und assen. Der Tag war dann auch zu Ende.

Um 3:30 Uhr ging der Wecker, um Angelika zu verabschieden. Ich war soooo froh, dass ich sie nicht noch nach Kapstadt hatte bringen müssen. Ich legte mich nochmals 30 Minuten hin bevor dann mein Wecker ging  Auf zu Stage 3! Stage 3 lief ebenfalls sehr positiv. Trotz 2 Hinterradplatten fand ich den Rennflow, war froh, dass Angelika nun versorgt war und freute mich nun endlich mich aufs Rennen konzentrieren zu können und battelte mich so mit ein paar Männern. Heute wurde das Startfeld bereits grösser im C und somit waren einige Singlerider mit mir im Outback Südafrikas unterwegs. Nach der Etappe gab es heute eine Massage von Heleen. Neben dem Zelt der Bicyclegarage.co.za, welche uns täglich die Räder wieder rennfertig machten! Das tat „sau gut“!

Die Stage 4 war vom Profil und der Geologie nicht unbedingt für Outcast-Rider gemacht. Lange flache Gravelroads zu Beginn, bei welchen wir im Pulk unterwegs waren und dann schmale Singletracks bergauf, wobei wir auf die vor uns liegenden Startblöcke auffuhren. Ich wollte ja auch nicht ständig jemanden aus dem Rhythmus bringen und Platten wollte ich nicht wieder riskieren in den Dornbüschen rechts und links neben der Strecke. Also versuchte ich in den möglichen Passagen zu überholen. Das war genug kräftezehrend ;) Nach Stage 2 waren wir nun wirklich im Outback angekommen. Das heisst bis zur Unterkunft waren es immer 30min auf einer Kies Strasse (mit ca. 80km/h…).

Ich fuhr nach der Stage ins Appartement und merkte, dass irgendetwas nicht so gut war. Zuerst dachte ich es war die ganze Aufregung und nun auch bereits eintretende Müdigkeit des Rennens. Ich legte mich aufs Bett, Hunger hatte ich gar keinen. Immerhin war es schon der 5. Renntag! Ca. 1h dann gings los. Erbrechen um Erbrechen. Laufen zwischen Bettliegen und Mülleimer. Stunden vergingen, ich schrieb immer wieder mit meinem Trainer. Plötzlich war 8 Uhr abends. Ich hatte noch NICHTS ausgepackt vom Rennen. Noch NICHTS eingepackt für den nächsten Renntag und noch NICHTS gepackt für die Weiterreise nach Stellenbosch, welche am nächsten Morgen stattfinden sollte. Um 20:30 telefonierte ich mit meinem Trainer. Ich konnte mich nicht aus dem Bett bewegen, alles brannte, Fieber, Übelkeit, Erbrechen bei sämtlicher Bewegung, bzw. beim Versuch meine Medikamente zu nehmen, welche ich für solche Fälle von zuhause aus eingepackt hatte – alles kam heraus. Wir machten ab, dass ich mir um 22 Uhr den Wecker stellen sollte und ihm nochmals schreiben. Das tat ich, alles unverändert. Ich sagte, ich würde mich am Morgen melden. Kaum ein Auge bekam ich zu. Um 4:40 Uhr war immer noch alles unverändert und es war klar, das Rennen war für mich over. Ich blieb liegen und schlief endlich ein. Um 6:30Uhr wachte ich auf, stand auf die Beine und merkte: Kein Erbrechen mehr! Ich war immer noch nass, mir war schwindlig und alles tat weh, aber ich wusste, wenn ich jetzt nicht an den Start gehen würde, dann würde ich es mir nicht verzeihen. Ich rief der Rennleitung an, ob ich im letzten Startblock starten dürfte, schmiss alles unsortiert in den Bus und machte mich auf den Weg nach Greyton. Der Kiesweg mit den Schlaglöchern war schon die eigentliche Herausforderung ;) Heleen, meine Physio, holte das Bike aus dem Bikepark, ich ging an den Start und übergab den Mechanikern meinen Bus für den Transfer. Meine einzige Mission war heute durchzukommen – irgendwie. Es ging direkt bergauf. Und nach den ersten 30 Minuten (in gefühltem Stillstand) ging dann irgendwann nichts mehr. Ich war durcheinander, alles drehte sich, ich hatte Schwierigkeiten das Gleichgewicht zu halten und ich merkte – no, das geht so nicht. Kehrte „grauenhafterweise“ um und fuhr zu den Mechanikern, welche mich direkt nach Stellenbosch zum Mediklinik brachten. Es musste dann noch etwas Zeit vergangen sein bis dorthin, weil diese waren noch nicht aufgebaut, aber ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern was passierte. Mir war das echt peinlich, dass ich ohne Sturz oder schlimme Verletzungen deren Hilfe in Anspruch nahm. Die Ärzte und Helfer fragten aber gar nicht lange und verpassten mir direkt eine Infusion, gaben Medikamente gegen das womöglich wiederkehrende Erbrechen und gegen die Dehydration.

Langsam fühlte ich mich wieder am Leben. Ich will absolut nicht, dass es übertrieben klingt, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mir das erste Mal am Cape alles egal war. Ich wusste ich lag nun da am Mediklinik, wenn nun was passieren würde, dann wären Leute um mich und ich döste wirklich kurz weg. Sie nahmen Blut ab und kontrollierten Vitalwerte. Das Fieber war immer noch etwas da, nach der Infusion aber dann wieder normal. Und ich konnte sie zum Glück dann auch wieder verlassen, nachdem sie mir noch einige Medikamente mitgaben. Die Jungs der Bicyclegarage kümmerten sich 1a um mich. Sortieren mein Bike und all unsere Ersatzteile. Sie packten den Bus mit mir und ich fuhr zu Freunden auf eine Farm. Ich wollte einfach nur noch an einen ruhigen, bekannten Ort, mit klarem Wasser und einfach dort ankommen. Ich liess den Bus wie er war, schlief fast 1,5 Tage durch. Step by step wurde es besser und Familie Botha kümmerte sich so so sehr um mich. Ich bin so dankbar darüber. Ich hätte nicht gewusst, was ich hätte machen sollen, wenn ich alleine dort unten weiter gewesen wäre.

Okay. Es lief eigentlich fast alles schief. Das was anders lief als geplant, war stets mit einem Plan B oder C umgesetzt worden. Flexibel zu sein und sich anpassen zu können ist das A und O beim Cape Epic. Und ich gebe zu, vielleicht habe ich mich mit aller Logistik auch überschätzt, aber es hätte auch definitiv sehr gut ausgehen können! Ich habe diesen Bericht deshalb so ausführlich verfasst, weil ich dieses blöde Gefühl nicht loswerde, dass ich das Gefühl habe gut vorbereitet gewesen zu sein und dass ich dieses Mal wirklich einfach einiges an Pech hatte. Logisch ist das Cape Epic eines der härtesten MTB-Etappen-Rennen der Welt, jedoch fühlte ich mich von der Infrastruktur her parat hierfür. Ich hatte ein deutsch-österreichisch-südafrikanisches Team aus Mechaniker und Physio zusammengestellt - grösstenteils selbst finanziert. Und am Ende hat ein kleiner Sturz am allerersten Tag sämtliche Infrastruktur, aufgrund meines Erachtens sinnlosen Regularien, teils unbrauchbar gemacht. Ich konnte soweit vieles selbst kompensieren, meine Mechaniker machten nach dem Rennen solch einen guten Job, ich fand wieder zurück ins Rennen (Outcast) und dann darf man nicht sein eigenes Trinkwasser während der Etappe annehmen, von einer Person, welche sich extra die Woche für ein kleines Gehalt freigenommen hatte. Am Ende ist man immer schlauer und ich hätte einfach strikt die Regeln brechen sollen, vielleicht eine Zeitstrafe oder DSQ in Kauf nehmen sollen, aber ich war zu naiv und dachte ich würde das schon hinbekommen. Am Ende ist man immer schlauer.

Mir tut es vor allem für alle Beteiligten und für meine privaten Sponsoren leid, welche mir vertrauen, mir „menpower“ sponserten (statt Finanz, was aktuell im weiblichen MTB-Sport schwierig ist) und dass ich schlussendlich auch nur an 2 Tagen das extra gefertigte Trikot von Scatta tragen durfte. Und bei aller Enttäuschung und Selbstmitleid hilft das einfach alles nichts! 
Es heisst Hinfallen, Aufstehen, Krone richten, Lernen und dann ans nächste Rennen! Solche Momente gehören auch dazu und aus diesen komme ich stärker wieder zurück. Ich hatte viele Learnings, menschlich, wie auch ich selbst als Sportlerin für die kommenden Rennen. Für all die Punkte welche ich mit dem Cape Epic als Sportlerin in Bezug auf Preis-Leistung und im Umgang mit Outcast-Ridern (und deren Sponsoren) nicht zufrieden bin, v.a. auch im Vergleich mit anderen Rennen und wo es um die Sicherheit von Sportler/-innen geht, habe ich mich entschieden einen Brief mit Besserungsvorschlägen und Alternativen zu verfassen. Ich möchte das, was mir und vielen anderen passiert ist weiteren Sportler/-innen in Zukunft ersparen. Das Cape Epic ist ein sehr hoher finanzieller Aufwand und involviert viele Personen, der rein sportliche Aspekt, finde ich, gerät dort fast mehr in den Hintergrund. Und somit werde ich mir beim nächsten Mal sicherlich überlegen, ob es ein nächstes Cape Epic geben wird. Zumindest nicht mehr mit so hohem Eigenkapital, auch wenn ich jetzt froh bin, dass ich niemandem finanziell etwas zusätzlich schuldig bin, weil einiges schieflief. 

Hätte, hätte Fahrradkette: Am Sonntag habe ich dann von Einheimischen Ärzten erfahren, dass so viele Teilnehmer/-innen nach Stage 5 und 6 aufgrund der Trinkwasservergiftung sogar 2-3 Tage hospitalisiert werden mussten in Somerset West und Stellenbosch! Ich habe es überstanden, erhole mich, Angelika geht’s auch bereits besser, ich habe tolle Menschen kennengelernt, wir sind am Anfang ein sehr gutes Rennen gefahren und ich freue mich nun auf die kommenden Einzelrennen!
Das zu akzeptieren, was ich selbst nicht beeinflussen konnte ist nun wichtig. Ich bin stolz darüber am Cape Epic teilgenommen haben zu dürfen und so weit gekommen zu sein. Dieses Jahr ist es ein unvollendetes Business, es zeigt mir jedoch gleichzeitig wie häufig ich im Rennfahrerleben Glück erfahre! Mit allem Drumherum ;) Und wer weiss, vielleicht finde ich irgendwann wieder eine neue Möglichkeit für das Cape Epic.

Was bleibt ist ein unvollendetes Business, was tiefer bleibt sind die 5 Renntage, also > 23h Rennzeit auf Südafrikas Trails! Photoright: Sportograf.com

21.2.-26.2.2022 UCI Marathon World Series - 2. Rang

Die diesjährige UCI Marathon World Series umfasst zwei Etappen-Team-Rennen. Für das Erste, das Andalucia Bike Race, welches insgesamt 6 Tage, ca. 300km und 11000hm umfasst, schloss ich mich vom 21.-26. Februar mit der Schweizerin Irina Lützelschwab zusammen. Bisher waren wir bisher noch kein Teamrennen zusammen gefahren und somit waren wir vermutlich beide leicht nervös über unsere Konstellation des Teams "Bulls/ doc-oliday.com".

Wie man auf dem obigen Bild sieht, gehen wir auch nicht ohne Podium nach Hause! :)

Stage 1/ 63km, 2700hm/ Rang 3
Stage 2/ 64km, 2500hm/ Rang 2
Stage 3/ 69km, 1900hm/ Rang 3
Stage 4/ Zeitfahren: 30km, 900hm/ Rang 2
Stage 5/ 80km, 1800hm/ Rang 6
Stage 6/43km, 1100hm/ Rang 2

 

Hier die Rangliste:


12.2.2022 Rucksacklauf - XC-Ski - 60km

Das erste "Rennen" ist Geschichte, zwar nicht wie gewohnt auf dem Bike, dafür eine interessante Erfahrung! Das Rennen beendete ich nach 4:40h als 7.Frau. 

Das Spezielle am Rucksacklauf ist, dass man zusätzlich 3kg Gewicht mitnehmen muss. Dieses wird auch kontrolliert. Eigentlich dachte ich, ich mache es schlau und nehme meine Gewichtsplatten aus dem Gym mit. Die passen schön kompakt in den Trinkgurt. Dummerweise drückten sie genau auf mein Steissbein, welches ich mir vor 4 Wochen brach. Ja, so 3kg zusätzliche Last hatte ich etwas unterschätzt ;)